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Veranstaltungen

Veranstaltungen

Gottesdienst und „disaster food“ Fernsehgottesdienst auf Bibel TV und Tüten „to go“ zum Weltgebetstag

Gottesdienst und „disaster food“ Fernsehgottesdienst auf Bibel TV und Tüten „to go“ zum Weltgebetstag

(26.02.2021, Mannheim) Am Freitag, 5. März blicken Menschen weltweit auf ein winziges Land. Denn der Weltgebetstag, der traditionell am ersten Freitag im März gefeiert wird, kommt 2021 von Frauen des pazifischen Inselstaats Vanuatu. Bibel TV strahlt um 19 Uhr einen Gottesdienst aus.

 

„Dem Weltgebetstag in diesem Jahr bewusst Beachtung zu schenken, ist durch die Herausforderungen der Pandemie besonders wichtig. Menschen, die sich weltweit verbunden fühlen, beten mit- und füreinander und spenden für die vielfältigen Projekte. Die Spenden sind wegen der gegenwärtigen Notlagen dringend nötig“, sagt Annemarie Andritschky von der evangelischen Frauenarbeit, die den Weltgebetstag in Mannheim ökumenisch koordiniert. Der Weltgebetstag ist die weltweit größte ökumenische Basisbewegung von Frauen in über 120 Ländern. Mit Informationen und seinem konfessionsübergreifenden Anliegen verbindet er die Menschen rund um den Globus miteinander.

 

Zentraler Gottesdienst am 5. März um 19 Uhr auf Bibel TV

 

„Worauf bauen wir?“ lautet das Motto 2021. „Wo wir uns an Gottes Wort orientieren, haben wir ein festes Fundament“ heißt es in dem Gottesdienst, den die Frauen aus Vanuata für die Gemeinden weltweit vorbereitet haben. Im Mittelpunkt steht der Bibeltext aus Matthäus 7, 24-27. Demnach würden Stürme nur das Haus nicht einreißen, das auf festem Grund stehe. Wirbelstürme sind dem aus 83 Inseln bestehenden Vanuatu leidlich bekannt. Sie bedrohen die Inselnation ebenso wie der steigende Meeresspiegel. Daher macht sich der Weltgebetstag für den Klimaschutz und für eine verbesserte Lebenssituation der Frauen stark. Einen zentralen Gottesdienst strahlt der Fernsehsender Bibel TV am 5. März um 19 Uhr zum Weltgebetstag aus, der auch auf YouTube zu sehen ist, Infos dazu gibt es auf www.weltgebetstag.de.

 

„Disaster-food-Tüten“ und Weltgebetstag „to go“

 

Wegen der Pandemie finden in Mannheim in diesem Jahr kaum Präsenzgottesdienste zum Weltgebetstag statt. Doch die Gemeinden haben Vielfältiges vorbereitet. Dort verbinden sich viele Ehrenamtliche mit diesem Tag und seinem Anliegen, auch die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft zu stärken. So kommen beispielsweise „disaster-food-Tüten“ zum Einsatz, die sich ganz konkret auf Vanuatu beziehen. Denn „disaster food“ heißen die Lebensmitteldepots, die Menschen auf Vanuatu im Regenwald anlegen, um nach einem Wirbelsturm oder einer anderen Katastrophe mit dem Nötigsten versorgt zu sein. Diese Depot-Idee greifen vielen Teams in Mannheim auf und packen Disaster-food-Info-Tüten mit Gottesdienstablauf und Postkarte, einem Info-Flyer über Vanuatu, Bibeltext, bienenfreundlichen Blumensamen und einer Spendentüte. Mehrere Gemeinden, so beispielsweise in Seckenheim, bieten Weltgebetstag „to go“ an.

 

Viele Angebote auch ohne Gottesdienst

 

Mit den Menschen in Vanuatu verbinden sich am Weltgebetstag viele Christ*innen in Mannheim in den Mannheimer Stadtteilen und laden zum gemeinsamen Feiern ein:

 

Feudenheim: Ein ökumenischer Impuls in der katholischen Kirche St. Peter und Paul lädt vom 2. bis zum 31. März zu mehreren Stationen ein. Themen sind die Situation der Frauen von Vanuatu, Landeskunde, Weltgebetstagsprojekte und Bibeltexte. Veranstaltet wird dieser Stationenweg von der Ortsgruppe der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands “Teresa von Avila“, von  Frauen aus der evangelischen Gemeinde Feudenheim, der Liebenzeller Mission und Frauen der katholischen Seelsorgeeinheit Mannheim Maria Magdalena. Die Kirche ist täglich von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Am 5. März ist von 16-18 Uhr ein*e Ansprechpartner*in vor Ort.

 

Friedrichsfeld: In der katholischen St. Bonifatius-Kirche wird um 19 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Dafür ist eine Anmeldung erforderlich im katholischen Pfarramt unter der Tel. 0621/ 47 15 95.

 

Innenstadt online: ein ökumenisches Team veranstaltet ein digitales Treffen mit Andrea Weber ein. Dazu laden ein die CityGemeinde Hafen-Konkordien, die katholische Gemeinde St. Sebastian, die altkatholische Gemeinde und die Heilsarmee.

 

Innenstadt Schlosskirche: Der in der Schlosskirche geplante Gottesdienst am 5. März um 18 Uhr findet wegen der Pandemie nicht statt. Stattdessen bietet die Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Heilsarmee und sanctclara am 5. März von 15 bis 18 Uhr Weltgebetstag „to go“ an: Wer vorbeikommt, erhält ein Überraschungspaket und kann sich in der Schlosskirche bei Musik über Vanuatu und die dortigen Lebensbedingungen informieren.

 

Käfertal: Glockengeläut um 18 Uhr in Käfertal-Nord und um 19 Uhr in Käfertal-Süd stimmt in ökumenischer Verbundenheit auf den Weltgebetstag ein und lädt zum Gebet ein. An den Kirchen gibt es Weltgebets-Tüten mit Gottesdienstablauf, Postkarte und einer Teelichtkerze. Die katholische Kirche St. Hildegard plant, die Kirche von 14.30 bis 18 Uhr zu öffnen und dort zum stillen Gebet einzuladen. Außerdem gibt es dort Bilder aus Vanuatu, eine Kollekten-Box sowie eine CD mit Weltgebetstagsliedern.

 

Neckarstadt: Die evangelische Gemeinde Neckarstadt bietet einen Weltgebetstag „to go“ an: Mit Gottesdienstentwurf, Flyer, Postkarte, Segensband und Schokolade gefüllte Tüten liegen an der Kirche zum Mitnehmen aus. Sie liegen aus an der Paul-Gerhardt-Kirche, der Diakoniekirche Luther, der Melanchthonkirche und am Gemeinderaum in der Zellerstraße 34a . Sie werden auf Wunsch – nach telefonischer Anmeldung unter 0621 / 28000-145 ­– auch nach Hause gebracht,

 

Schwetzingervorstadt: In der Friedenskirche wird am 5. März um 18 Uhr ein Gottesdienst angeboten, den die evangelisch-methodistische Gemeinde in interkultureller Zusammenarbeit gestaltet. Der Blumenschmuck im Altarraum greift die Farben von Vanuatu auf. Anmeldung erforderlich unter www.christusfriedengemeinde.de oder telefonisch unter 0621 / 28000126.

 

Seckenheim: Als ökumenisches Angebot hat ein Team Tüten gepackt mit Inhalt zum Lesen, Nachdenken, Beten, Meditieren, Säen und späterem Ernten und auch zum Spenden. Die Tüten können am 5. März zwischen 17 und 18 Uhr am Portal der Erlöserkirche und in der Kirche Sankt Aegidius abgeholt werden. Ein Gottesdienst mit„Weltgebetstagshits“ findet am Sonntag, 7. März um 17.30 Uhr in der Erlöserkirche statt.

 

Vogelstang: Hier werden von den Geschwistergemeinden Zwölf-Apostel und Vogelstanggemeinde Weltgebetstagstüten verteilt und gebracht.

 

Der Weltgebetstag fördert jährlich rund 100 Projekte weltweit, für die bei den Gottesdiensten Kollekten gesammelt werden. Da wegen der Pandemie nur wenige Präsenzgottesdienste stattfinden, bitten die Organisatoren für ihre Arbeit um Spenden: Weltgebetstag der Frauen e.V., Evangelische Bank EG, Kassel, IBAN: DE60 5206 0410 0004 0045 40, BIC/SWIFT: GENODEF1EK1 oder online unter: https://em.altruja.de/neues-spendenformular-2691/spende (dv/schu)

 

Kita-App vereinfacht Kommunikation mit den Eltern

Kita-App vereinfacht Kommunikation mit den Eltern
Evangelische Kirche Mannheim: Ende der Zettelwirtschaft. Kita-Eltern erhalten künftig Infos und Termine per Smartphone-App

(03.02.2021, Mannheim) Wichtige Infos und Termine erhalten Kita-Eltern künftig verlässlich direkt auf ihr Smartphone, kostenfrei, datenschutzkonform und ohne lästige Werbung. Im Februar startet die Kita-Info-App für die Eltern der 2700 betreuten Kinder in den 46 Kitas der Evangelischen Kirche in Mannheim.

 „Mit dieser App erreichen wir die Eltern unserer Kita-Kinder verlässlich und direkt“, freut sich Sabine Zehenter, Abteilungsleiterin für Tageseinrichtungen der Kinder. „Zettel gehen nicht mehr verloren, bei Unklarheiten reicht ein Blick ins Smartphone. Das ist ein riesengroßer Vorteil und erleichtert uns die Kommunikation ungemein.“ Das persönliche Gespräch, so Zehenter, bleibe unverändert der wichtigste Austausch mit den Eltern und werde durch die App keinesfalls ersetzt. „Mit der App verbessern und sichern wir den Informationsfluss an die Eltern.“ Die App helfe, Eltern besser und direkter zu informieren. Sie bedeute auch eine deutliche Arbeitserleichterung und sei damit ein deutliches Signal in Richtung Nachhaltigkeit, betont Abteilungsleiterin Sabine Zehenter. Die Nutzung der Kita-Info-App ist freiwillig. Bis Ende Februar steht sie allen Eltern zur Verfügung.

 Kostenlos, einfach zu bedienen und datenschutzrechtlich absolut sicher 

 Die App ist sehr einfach zu bedienen, datenschutzrechtlich absolut sicher und DSGVO-konform. Die Daten werden nicht kommerziell von Dritten genutzt und es werden keine persönlichen Handynummern preisgegeben. Dieser Service ist für alle Eltern kostenlos und wird im Laufe des Februars allen Eltern zur Verfügung gestellt. Näheres erfahren die Eltern in ihrer jeweiligen Kita. Für die Eltern gibt es auch ein „Erklärvideo“. Eltern, die ausdrücklich keine App wünschen, erhalten alle Informationen und Termine von der Kita per E-Mail zugesandt oder als Zettel im Kita-Fach ihrer Kinder.

 Die App wurde entwickelt von der Stay Informed GmbH (www.kita-info-app.de) mit Sitz in Merzhausen bei Freiburg. Das Kommunikationssystem ist nach Angaben von Stay Informed bereits in mehr als 3.750 Kindertageseinrichtungen im Einsatz und wird aktuell von mehr als 250.000 Eltern genutzt. Info: www.kita-info-app.de. Foto: Stay Informed (dv)