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Krempelmarkt (Flohmarkt)
    

Auf dieser Seite:
Krempelmarkt
Infos für Käufer u. Verkäufer

Was die Presse schreibt


Schnäppchenjäger aufgepasst, hier gibt es für Jeden etwas.

Mitmachen kann jeder, der Spaß am Handeln und Verkaufen von privaten "Schätzen" hat: Bücher, Spiele, Kleidung, Haushaltswaren, Briefmarken, Kunstgegenstände, Sammlerobjekte und vieles mehr.
Zur Stärkung gibt es Würstchen und hausgemachte Kuchen.

Der Krempelmarkt ist ein Treffpunkt für Menschen im gesamten Mannheimer Norden. Hier können private Käufer und Verkäufer  in angenehmer Atmosphäre  zusammenfinden. Die einen erwerben hier prima Schnäppchen, die anderen bessern ihre Haushaltskasse auf. Ebenso wechseln hier ganz außergewöhnliche oder besondere Dinge den Besitzer.

Auch wer nichts kaufen möchte ist herzlich eingeladen einfach vorbeizuschauen, ein bisschen in dem fremden Krempel zu stöbern und bei einer Tasse Kaffee nette Leute zu treffen.

Der Erlös des Krempelmarktes aus Standgebühren und Speisenverkauf kommt der Gemeindearbeit zu Gute!

      

Wir sind auch dankbar für "Krempelspenden" für den gemeindeeigenen Stand, dessen Erlös ebenfalls zu Gunsten der Gemeindearbeit ist!
Kontakt: s. u.
 

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 Infos für Käufer u. Verkäufer:


Verkaufstische:

Tische (170x 90 cm) und Stühle sind vorhanden.
Bitte vorher reserviern.

Termin:
1x jährlich (Herbst)
nächster Termin:
Sa. 27. Oktober 2018
(Anmeldung ab 01. Oktober s.u.)

Ort:
Emmaussaal, Bromberger Baumgang 20, 68307 Mannheim

Verkauf:
8.00 - 15.00 Uhr /Aufbau ab Verkaufstag 7.00 Uhr

Ware:
keine Neuware

Verpflegung:
Selbstgebackene Kuchen, Würstchen und Getränke

Standgebühr:
7,-€ pro Tisch (incl. einer Tasse Kaffee)

Kontakt+Anmeldung :
schoenau-krempelmarkt@gmx.de 

Tel: 0621-78 27 70 (Fam. Elke+Thomas Zirjacks)
Anmeldungen werden jeweils 1 Monat vor der Veranstaltung entgegen genommen.

        

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Pressemeldung  Mannheimer Morgen

Schönau: Sechster Krempelmarkt der Emmausgemeinde mit 28 Ausstellern ein Erfolg
Von unserer Mitarbeiterin
Angelika Engler

Fundstücke erobern Herzen

Beim Bummel über einen Flohmarkt oder den Krempelmarkt im Gemeindesaal der Emmausgemeinde lassen sich so manche Raritäten oder Lieblingsstücke finden. Der im Gemeindesaal abgehaltene Flohmarkt hat private Verkäufer und Käufer schon zum sechsten Mal in gemütlicher familiärer Atmosphäre zum Mitmachen eingeladen.
Kurz nach Eröffnung fanden sich schon die ersten Schnäppchenjäger ein. Manche Besucher kamen auch nur mit der Absicht zum Stöbern und hatten nicht vor, etwas zu kaufen. Das große, und vor allem brauchbare Angebot nicht nur von Kleidung und Sammlerstücken, sondern auch von bemalten Prozellantellern und dem Plastikgeschirr einer bekannten Marke hingegen ließ doch so manchen, wenn auch ungeplant, den Geldbeutel zücken, um ein "Fundstück" zu erwerben.

Okular und Kleidung
Ein interessantes Ausstellungsstück fand sich mit einem Okular, mit dem man Sterne beobachten kann. am Stand von Rolf-Dieter Klein. Am Verkaufstisch von Inge und Lisa Jurk war die Auswahl von noch gut erhaltenen Mädchenkleidungsstücken bis hin zu brauchbaren Haushaltswaren sehr groß. "Mir macht es Spaß, hier mit meiner Mutter unserer Sachen zu verkaufen. Außerdem kann ich so mein Taschengeld aufbessern", erzählte Lisa Jurk mit einem gewinnenden Lächeln. Am Verkaufsstand von Brigitte und Charlotte Böttcher fanden sich viele Artikel aus "Omas Zeiten".
Insgesamt 28 Aussteller aus dem Mannheimer Norden boten ihre Waren an gut bestückten Ständen Kleidungsstücke, Spielwaren, Bücher bis hin zu ausgewählten Sammlerobjekten an.

Spenden zum Verkauf
Die Organisatioren des Krempelmarktes, Elke und Thomas Zirjacks, sehen den kleinen Flohmarkt im Emmausgemeindesaal auch als "Kommunikationstreff". Der Erfolg der immer gut besuchten Veranstaltung zum Stöbern und Suchen stellte sich auch beim 6. Krempelmarkt wieder ein. "Wir freuen uns immer und sind dankbar für alle Spenden, die wir hier zugunsten der Gemeindearbeit verkaufen können", so Elke Zirjacks. Ihr Mann Thomas verkaufte die geschenkten Artikel an einem eigens dafür aufgestellten Verkaufstisch.
Bei Kaffee, gespendeten Kuchen und kühlen Getränken ließen Veranstalter, Aussteller und Besucher den gemütlichen Nachmittag in lebhafter Runde ausklingen. Der nächste Krempelmarkt findet am Samstag den 3. November, statt.
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Pressemeldung Mannheimer Morgen

Schönau: Emmaus-Krempelmarkt birgt so manchen Schatz

Erste Besucher kommen um sechs

Wenn eine Veranstaltung als Krempelmarkt ausgeschrieben ist, erwartet man eigentlich eines: Krempel. Diese Forderung ist verständlich, aber dennoch eines - erwartbar. Und doch hat die Emmaus-Gemeinde einen Markt veranstaltet, auf dem viel mehr zum Verkauf stand als nur Krempel. Kunstvoll bemalte Porzellanfiguren warteten da ebenso auf ihre neugierigen Entdecker wie alte Western-Bücher, Modelleisenbahnen, wertvolle Briefmarken oder golden umrandetes Geschirr.

Gespür für Schätze

Niemand hätte leugnen können, dass es sich um einen richtigen Kunst- und Antiquitätenmarkt handelte, der da hinter der Türe der Schönauer Gemeinde im Gange war. Und ein Gespür für genau diese Tatsache scheinen auch einige "Profis" gehabt zu haben. "Die ersten Leute kamen heute schon um 6 Uhr und fragten, wann es losgeht" erzählt uns Thomas Zirjacks, der den Markt mit seiner Frau Elke organisiert hat.

"Profis", das sind für Zirjacks die ganz ausgefuchsten Kunstliebhaber, die genau riechen, wo es etwas zu holen gibt. Die besonders raren Bilder, Figuren und Bücher mussten jedenfalls nicht lange an ihrem Platz stehen. Aber nicht nur für die Sammler scheint der Flohmarkt zum richtigen Erfolg geworden zu sein: Wo beim ersten Markt im Sommer die Verkäufer gesucht werden mussten, entstand nun schon ein ganz anderes Bild. "Wir haben sogar einigen Leuten absagen müssen, weil schon alle Plätze vergeben waren", berichtet Thomas Zirjacks stolz.

Für die Emmaus-Gemeinde engagiert sich Zirjacks schon einige Zeit - das Ehrenamt bereitet ihm sichtliche Freude. Angesprochen auf die Schar älterer Menschen, die sich an diesem Tag zusammengefunden haben, um ein leckeres Stück Kuchen mit einer Tasse Kaffee zu genießen, strahlt er über das ganze Gesicht. "Da kommt wirklich Leben ins Haus," sagt Zirjacks mit zufriedenem Lächeln.

Der Forums-Charakter allein reicht dem Organisator allerdings nicht aus. Auch die Gemeinde soll vom Verkauf profitieren. An diesem Tag ist es seine Mutter, Irmgard Zirjacks, die gestiftete Gegenstände im Namen der Gemeinde verkauft. "Es geht natürlich nicht darum, reich zu werden, aber wenn eine Kleinigkeit dabei herausspringt, dann freuen wir uns". Dass dies sicher nicht der schlechteste Weg ist, die Aufmerksamkeit auf die Gemeinde zu lenken, ist gewiss. mer

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