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Mannheim

Gut zu wissen

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Gut zu wissen

 
Ablauf Gottesdienst  

  • Gibt es beim Gottesdienst einen bestimmten Ablauf? Zu welchen Gebeten steht man auf?
    Meistens kündigt der Pfarrer im Gottesdienst an, wenn die  Gemeinde aufstehen soll. 
    Wir stehen auf bei: Psalm, Glaubensbekenntnis, Fürbitten, Vaterunser und Segen.
              
             
  • Wo kann ich das "Vaterunser" und das Glaubensbekenntnis mitlesen?
    Sie finden es auf einem eingelegten Blatt im Gesangbuch.
    Oder direkt im Gesangbuch unter der Nummer:
    Nr. 806 - das Vaterunser
    Nr. 881 - das Glaubensbekenntnis

 

 Abendmahl  

  • Darf man auch als katholischer Christ, bzw. wenn man noch nicht konfirmiert ist zum Abendmahl?
    Zum Abendmahl sind bei uns alle getauften Christen eingeladen.

  • Wie feiert man Abendmahl?
    Mit dem Abendmahl erinnern wir uns an die letzte gemeinsam Mahlzeit Jesu mit seinen Jüngern. Deshalb stellen wir uns alle im Kreis um den Altar. Der Pfarrer reicht jedem Gemeindemitglied ein kleines Stück Weißbrot. Danach bekommt jeder einen kleinen Kelch mit Saft. Die Gemeindemitglieder sprechen dabei nichts. Wenn jeder Brot und "Wein" erhalten hat, reichen wir uns im Kreis die Hände. Der Pfarrer spricht ein biblisches Sendungswort. Danach gehen wir in Gedenken an Jesus Christus schweigend auf unsere Plätze. 

 
Allgemeines   

  • Wann läuten die Glocken zum Gottesdienst?
    Das erste Mal läuten die Glocken 30 Minuten vor dem Gottesdienst, in unserer Evangelischen Gemeinde Mannheim Schönau ist das um 9:30 Uhr. Das Läuten dient als "Weck-u. Erinnerungsruf" für die Gemeindemitglieder, dass jetzt bald der Gottesdienst beginnt. 
             
    Die letzten 10 Minuten vor dem Gottesdienst läuten die Glocken noch einmal als Willkommensgruß für die Gottesdienstbesucher. Der Gottesdienst beginnt gewöhnlich sonntags um 10:00 Uhr.
       
    Im Gottesdienst selbst läuten Sie die Glocken, wenn wir das Vaterunser beten, damit Menschen, die keine Möglichkeit haben in den Gottesdienst zu kommen, sich dem Gebet zu hause anschließen können.
  • Was bedeuten die Begriffe Kollekte und Opfer auf den Körbchen neben dem Eingang?
    Es geht um Spenden.
    Das Opfer ist für die eigene Gemeindearbeit.
    Die Kollekte ist für einen bestimmten Zweck, der außerhalb der Gemeinde liegt. Z.B. Gefängnisseelsorge.
           
  • Gibt es in der Kirche einen "Dresscode"?
    Nein, natürlich nicht. Im Gottesdienst gibt es keine Kleiderordnung. Wir ziehen uns einfach nur ordentlich an, so wie wenn wir jemanden besuchen, den wir mögen und vor dem wir Achtung haben und ihm das auch zeigen möchten. Jeans und Shirt sind also vollkommen in Ordnung. Sport- bzw. Jogginganzug sowie extrem kurze Miniröcke gehören in den reinen Freizeit- „Relax“-Bereich und sind daher weniger geeignet. Mützen und Sportkappen  nehmen wir als Zeichen des Respekts vor Gott in der Kirche ab.
    Frauen behalten ihre Hüte oder Kopftücher in unserer Tradition auf.

  • Warum singt man häufig "alte" Lieder im Gottesdienst und nicht nur die modernen?
    Kennen Sie das Gefühl beim Erklingen der  Nationalhymne vor oder nach einem großen Sportevent? Man wird dabei innerlich berührt und fühlt sich als große Gemeinschaft mit Menschen im ganzen Land verbunden.
    So ähnlich ist es beim Singen in der Kirche. Traditionelle Lieder verbinden uns mit Christen aus früheren Zeiten mit denen wir uns bis heute in einer großen Gemeinschaft sehen.
    In den weißen Ringbuchordnern sammeln wir moderne Lieder besonders für Familien- oder Taufgottesdienste. Diese werden an der Tafel als Liedblatt bezeichnet.

      
  • Was bedeuten die Farben in der Kirche?
    Einen kleinen Bericht dazu hat die Konfi 3 Gruppe während der Gruppentreffen ausgearbeitet.
    Näheres dazu unter Konfi 3- Berichte
                
  • Gibt es in der Kirche eine Toilette?
    Auf der rechten Seite hinter dem Seitenausgang der Kirche in Richtung des Gemeindesaales befinden sich zwei Toiletten. Die Linke der beiden ist rollstuhlgeeignet.

 

 

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